CareLit Fachartikel

Akrosomale Kryoschäden von humanen Spermatozoen nach Kryokonservierung mittels biologischer Gefriermaschine oder Stickstoffdampf

ME Hammadeh, C Fischer-Hammadeh, F Alexides, D Wagner, P Rosenbaum, W Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
814002
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
ME Hammadeh, C Fischer-Hammadeh, F Alexides, D Wagner, P Rosenbaum, W Schmidt
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-27 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Kryokonservierung von Spermien spielt in der Behandlung der Infertiltät im Rahmen IVF und ICSI, aber auch von MESA–und TESE –Patienten eine immer größere Rolle. Daher ist es von entscheidender Bedeutung Kryoverfahren zu verwenden, die eine kleinstmögliche Schädigung für die Spermien darstellen. In dieser vorliegenden Studie wurden zwei gebräuliche Kryomethoden in Bezug auf ihren Einfluss auf die Akrosomenschädigung miteinander verglichen. Verwendet wurden Spermien von 75 Spendern aus unserem IVF und Andrologie-Labor. Nach entsprechender Aufbereitung wurden von jedem Patienten Nativausstriche angefertigt (G.1…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde