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Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist mit einer qualitativen Änderung der HDL Lipoproteine und deren Fettsäuremuster assoziiert

K Kantartzis, K Rittig, C Alexander, C Thamer, J Machann, B Balletshofer, A Fritsche, E Schleicher · Diabetologie und Stoffwechsel · 2007 · Heft 07

Dokument
814010
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
K Kantartzis, K Rittig, C Alexander, C Thamer, J Machann, B Balletshofer, A Fritsche, E Schleicher
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-07-12 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Einleitung: Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (nonalcoholic fatty liver disease, NAFLD) und die Atherosklerose sind eng miteinander assoziiert. Als mögliche Erklärung dafür gelten u.a. eine quantitative Änderung der Serumlipide, z.B. erniedrigtes HDL-Cholesterin (HDL-c) und erhöhte Triglyzeride, und ein erhöhter Anteil kleiner, dichter LDL-Partikel. Ob eine qualitative Änderung der Serumlipide ebenfalls eine Rolle spielt, ist nicht bekannt. Da vor allem ein hoher HDL2-c Spiegel im Serum vor Atherosklerose schützt und die Anteile der HDL2-c und HDL3 -c Spiegel im Serum von der Leber bestimmt werden, unter…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel