CareLit Fachartikel

Die frühzeitige Behandlung von Patienten nach dem ersten Schub einer Multiplen Sklerose mit Interferon beta-1b verzögert die Entwicklung bleibender neurologischer Schäden

HP Hartung, L Kappos, G Edan, MS Freedman, D Miller, X Montalban, C Polman, F Barkhof, L Bauer, S Dahms, C Pohl, R Sandbrink · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
814127
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
HP Hartung, L Kappos, G Edan, MS Freedman, D Miller, X Montalban, C Polman, F Barkhof, L Bauer, S Dahms, C Pohl, R Sandbrink
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Es gibt inzwischen mehrere Belege dafür, dass eine frühzeitige Behandlung mit Interferon beta bei Patienten nach dem ersten Schub einer Multiplen Sklerose (MS) das Auftreten einer klinisch gesicherten MS hinauszögern kann. Bislang wurden allerdings die Vorteile einer sofortigen gegenüber einer späteren Therapie nicht gezeigt, insbesondere ob und in welchem Maße durch eine Frühbehandlung die Entwicklung bleibender neurologischer Behinderungen verlangsamt werden mag. Diese Fragestellung wurde in den BENEFIT-Studien (Betaferon®/Betaseron® in Newly Emerging MS for Initial Treatment) untersucht. In BENEFIT wurden 468…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie