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Normale D-Dimere im Akutstadium schließen eine intrakranielle Venenthrombose nicht aus

S Partowi, S Moskau-Hartmann, H Hertfelder, M Vahlensieck, A Hartmann · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
814165
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Partowi, S Moskau-Hartmann, H Hertfelder, M Vahlensieck, A Hartmann
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einführung und Fragestellung: Es sollte geklärt werden, ob bei klinischem Verdacht auf eine akute intrakranielle Venenthrombose (ICVT) die Untersuchung der D-Dimere ausreicht, um die Diagnose auszuschließen bzw. nachzuweisen. Der Langzeiteffekt der Therapieoption einer Antikoagulation (AK) ist nicht gesichert, so dass die definitive Diagnosestellung wichtig ist. Protokoll: Prospektive Untersuchung von Patienten mit akuter ICVT. 62 konsekutiv aufgenommene Patienten (46 w13m, mittl. Alter 49) mit ICVT wurden während der Akutbehandlung und prospektiv mehrfach bis zu im Schnitt 24 Mon. nach Ereignis untersucht. Unte…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie