CareLit Fachartikel

Oligoklonale Banden verschwinden häufig unter Mitoxantron

K Scheerschmidt, F Hoffmann · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
814177
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K Scheerschmidt, F Hoffmann
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung und Fragestellung: Bei bis zu 98% alle MS-Patienten lassen sich oligoklonale IgG-Banden (OKB) im Liquor nachweisen. Häufig wird eine Stabilität des individuell ausgeprägten Bandenmusters im Verlauf der Erkrankung und unter verschiedenen Therapien beschrieben. Verlaufsbeobachtungen von Liquorparametern liegen nur in geringer Zahl vor, da wiederholte Liquoruntersuchungen meist nicht indiziert, somit ethisch nicht begründbar sind. Seit vielen Jahren wird allerdings die wiederholte intrathekale Gabe von Triamcinolonacetonid-Kristallsuspension (TCA) off-label bei MS-Patienten eingesetzt, insbesondere zur s…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie