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Einfluss von Mitoxantron auf die inhibitorische Funktion von CD4+CD25+ regulatorischen T-Zellen bei Patienten mit Multipler Sklerose

M Kumar, N Putzki, E Kreuzfelder, V Limmroth · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
814179
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Kumar, N Putzki, E Kreuzfelder, V Limmroth
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Multiple Sklerose (MS) wird als inflammatorische demyelinisierende Erkrankung angesehen, die sekundär aufgrund einer Autoimmun-Reaktion gegen Eigenantigene in einem genetisch suszeptiblem Individuum entsteht. CD4+CD25+ regulatorische Zellen, sog. Tregs, spielen eine wichtige Rolle in der Kontrolle der Autoimmunität durch supprimierend wirkenden autoreaktive T-Zellen. Die inhibitorische Funktion von Tregs ist bei MS Patienten gestört. Mitoxantron (MX) ist ein potentes, zytotoxisches Immunsuppressivum zur Therapie der progredienten MS. Der Wirkungsmechanismus von MX ist unvollständig verstanden. Frage…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie