CareLit Fachartikel

Antiphospholipid Syndrom mit HELLP-Syndrom

SC Friess, B Hinney, G Emons · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08

Dokument
814245
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
SC Friess, B Hinney, G Emons
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Das Antiphospholipdid Syndrom (APS) ist durch Thrombosen oder Schwangerschaftskomplikationen und entweder Lupus-Antikoagulans (LA) oder Anticardiolipin-AK (aCL-AK) oder Anti-ß2-Glykoprotein-I AK gekennzeichnet. Angesichts der hohen Rate von Schwangerschaftskomplikationen wird von Beginn der Schwangerschaft an eine ASS- und Heparintherapie empfohlen.(1) Material und Methoden: Zwei Patientinnen mit bekanntem APS. Patientin I: 31-jährige II-Gravida/0-Para (1 Frühabort), zweimal tiefe Beinvenenthrombose, LA pos., ACA IgG 42 GPL-U/l, ab Beginn der Gravidität ASS und Fraxiparin. Patientin II: 27-jährige VI…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde