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Bei breiter Indikation zum Präimplantationscreening (PGS) werden große Aneuploidieraten bei menschlichen Eizellen gefunden

AG Schmutzler, B Acar, J Weimer, N Arnold, L Mettler, W Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08

Dokument
814246
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
AG Schmutzler, B Acar, J Weimer, N Arnold, L Mettler, W Jonat
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Es ist Ziel der PGS, die Erfolgsraten der artifiziellen reproduktiven Techniken (ART) zu verbessern. Eine hohe Aneuploidierate, auch bei jungen Frauen, rechtfertigt eine weite Indikation. Da wir nunmehr vergleichbare Erfolgsraten mit und ohne PGS haben, analysierten wir retrospektiv die Embryologie und Klinik unserer Erfolgskaskade, um ggf. Hinweise für eine Änderung des Vorgehens zu erhalten. Material und Methoden: Nach Genehmigung der Ethikkommission führten wir insgesamt 60 Zyklen durch. PGS wurde allen Patienten mit mehr als 5 Eizellen angeboten, unabhängig vom Alter oder anderen Indikationen, du…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde