Erfahrungen mit dem Short Arc Motion (SAM)-Schema in der Nachbehandlung isolierter Strecksehnenverletzungen der Zonen E und F nach Wilhelm
K. Kalb, K.-J. Prommersberger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 03 · S. 165-168
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die erfolgreiche Nachbehandlung nach Strecksehnenverletzungen in den Zonen E und F nach Wilhelm ist angesichts des breitflächigen Kontaktes zwischen Knochen und Streckapparat in diesem Bereich besonders schwierig. Deshalb entwickelte Evans das sogenannte „Short arc motion“-Protokoll, um die Behandlungsergebnisse in diesem Bereich zu verbessern. Es besteht aus einer Immobilisierung des Mittel- und Endgelenkes des betroffenen Fingers in Streckstellung, unterbrochen von regelmäßig durchgeführten limitierten aktiven Bewegungsübungen nach dem Prinzip der „minimal active tension“. Evans konnte mit dies…