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Erfahrungen mit dem Short Arc Motion (SAM)-Schema in der Nachbehandlung isolierter Strecksehnenverletzungen der Zonen E und F nach Wilhelm

K. Kalb, K.-J. Prommersberger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 03 · S. 165-168

Dokument
814306
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
K. Kalb, K.-J. Prommersberger
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
165-168
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die erfolgreiche Nachbehandlung nach Strecksehnenverletzungen in den Zonen E und F nach Wilhelm ist angesichts des breitflächigen Kontaktes zwischen Knochen und Streckapparat in diesem Bereich besonders schwierig. Deshalb entwickelte Evans das sogenannte „Short arc motion“-Protokoll, um die Behandlungsergebnisse in diesem Bereich zu verbessern. Es besteht aus einer Immobilisierung des Mittel- und Endgelenkes des betroffenen Fingers in Streckstellung, unterbrochen von regelmäßig durchgeführten limitierten aktiven Bewegungsübungen nach dem Prinzip der „minimal active tension“. Evans konnte mit dies…

Schlagworte

Sehne Rehabilitation SAM‐Schema Strecksehnenverletzungen extensor tendon injuries short arc motion (SAM) protocol tendons Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie