Intravitreale Injektionen (IVI) – Indikation und Ergebnisse
D Sandner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das primäre Konzept einer intravitrealen Medikamenteneingabe geht auf Machemer Ende der 70er-Jahre zurück und erlebt bereits vor Einführung der intravitrealen Anti-VEGF Präparate gegenwärtig eine Renaissance. Neben einer bestmöglichen Effektivität durch die direkte Applikation am Wirkungsort, stellt die äußerst geringe systemische Belastung, insbesondere im Vergleich zur sonst notwendigen systemischen Konzentration für das Erreichen einer äquivalenten intraocularen Medikamentenkonzentrationen, einen wesentlichen Vorteil der intravitrealen Injektion (IVI) dar. Andererseits müssen, insbesondere bei regelmäßigen In…