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PGE2-Synthasen als potentielle neue Zielstrukturen zur Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC)

M Breinig, MA Kern, P Schirmacher · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 01

Dokument
814534
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Breinig, MA Kern, P Schirmacher
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-01-23 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Aufgrund steigender Inzidenz und unzureichender, effektiver Therapieoptionen stellt das HCC nach wie vor eine Herausforderung für Medizin und Forschung dar. Frühere Daten unserer und anderer Arbeitsgruppe belegen, dass die Cyclooxygenase (COX)–2-Inhibition sowohl in vitro als auch in vivo antitumorigene Wirkung im HCC entfaltet, wobei insbesondere das Prostaglandin E2 (PGE2) als protumorigener Faktor angesehen werden kann (1,2,3,4). Die Synthese von PGE2 wird sowohl durch COX–2 als auch durch differentiell-regulierte PGE2-Synthasen (mPGES–1 und –2) katalysiert. Da eine langfristige Einnahme von COX–2-Inhibitoren…

Schlagworte

Apoptose Hepatozelluläres Karzinom (HCC) PGE2 Prostaglandin E2 Synthasen Zellzyklus Zeitschrift für Gastroenterologie