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Theory of Mind bei Schizophrenien: Klinische und wissenschaftliche Aspekte

K. Koelkebeck, M. Abdel-Hamid, P. Ohrmann, M. Brüne · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2008 · Heft 10 · S. 573-582

Dokument
814562
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
K. Koelkebeck, M. Abdel-Hamid, P. Ohrmann, M. Brüne
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 76
Seiten
573-582
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Vielzahl von Studien hat sich mit den Fähigkeiten der sozialen Kognition bei psychiatrischen Erkrankungen befasst. Dabei kommt dem Konzept der Theory of Mind (ToM), welches die Fähigkeit bezeichnet, sich die eigenen Gedanken, Gefühle und Intentionen sowie die anderer Personen zu vergegenwärtigen, eine herausragende Bedeutung zu. Zahlreiche Untersuchungen haben sich mit Beeinträchtigungen dieser Fähigkeit unter anderem bei der Schizophrenie befasst und Hinweise auf selektive Defizite gefunden. Psychotische Symptome, wie z. B. Beeinflussungserleben und Verfolgungswahn, könnten ihre Ursache in…

Schlagworte

Theory of Mind Schizophrenie Kognition linguistische Fähigkeiten Zustands-/Episodenmarker schizophrenia cognition language abilities state-/trait marker Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie