Rezidivierende Lahmheit bei einer Hündin
Stefanie Schirle · Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin · 2009 · Heft 01 · S. 4-7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer ausführlichen Anamnese über eine Pudelmischlingshündin, die seit mehreren Monaten rezidivierend lahmt, zeigt sich deren ganz persönliches Charakterbild. Eine erste Idee für ein passendes Mittel – Phosphor – kommt dabei auf. Nach der Repertorisation kann man erkennen, dass entgegen der Erwartung ein anderes Mittel benötigt wird. Dazu wird noch einmal näher zwischen den Arzneimittelbildern von Silicea und Lycopodium differenziert. Nach Gabe von Silicea kann bei der Hündin ein anhaltend guter Gesundheitszustand ohne Lahmheit über einen Zeitraum von über einem Jahr beobachtet werden.