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Cocculus und die Spurensuche in der Homöopathie

Klaus Scheiman-Burkhardt · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2008 · Heft 01 · S. 32-39

Dokument
814614
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Klaus Scheiman-Burkhardt
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 52
Seiten
32-39
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von zwei Krankheitsfällen aus der ZKH 3/2007 wird untersucht, inwieweit weniger bekannte Charakteristika für die Arzneimittelwahl entscheidend sind. Damit soll die Bedeutung des intensiven und umfassenden Arzneimittelstudiums verdeutlicht werden, um die Treffsicherheit unter Berücksichtigung der relativen Wertigkeit der Arzneimittelcharakteristika zu erhöhen. Die Wichtigkeit von Präzedenzfällen wird hervorgehoben und ein kritischer Seitenblick auf die Definition der Symptomengrade in Hering's Guiding Symptoms geworfen.

Schlagworte

Arzneimittelstudium Cocculus-Charakteristika Fallsammlungen klinische Symptome Symptomengrade Symptomenwertigkeit Zungeherausstrecken Study of Materia Medica characteristics of Cocculus case collections clinical symptoms symptom grades relative value of symptoms protruding of tongue Zeitschrift für Klassische Homöopathie