CareLit Fachartikel

Prävalenz und Korrelate von Depersonalisation in Deutschland–eine Repräsentativerhebung

M Michal, ME Beutel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2008 · Heft 02

Dokument
814666
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Michal, ME Beutel
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-02-14 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Depersonalisation (DP) ist durch andauernde oder immer wiederkehrende Gefühle der Unwirklichkeit und Abgelöstheit vom eigenen Selbst und der Umwelt gekennzeichnet. Es werden Prävalenzen von 1.7–2.4% in der Allgemeinbevölkerung [1] berichtet. Demnach würde DP zu den eher häufigen Störungen zählen. Trotzdem wird DP so gut wie nicht erforscht. Herbst 2006 führte die Psychosomatik/Mainz eine bevölkerungsrepräsentative Erhebung von DP durch. Bei einer Responserate von 61.9% konnten 1.287 Personen im Alter von 14- befragt werden. DP wurde mit der Cambridge Depersonalisation Scale [2] erhoben, weitere psychische Störun…

Schlagworte

Depersonalisation Epidemiologie dissoziative Störungen Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie