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D3-Agonismus: Augmentierende Behandlungsmöglichkeit in der Tardiven Dyskinesie? Ein Fallbericht

Gerald Rehor, Meinhard Eiler, Andreas Conca · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 08 · S. 404-405

Dokument
814696
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Gerald Rehor, Meinhard Eiler, Andreas Conca
Ausgabe
Heft 08 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
404-405
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Diese Kasuistik beschreibt einen Fall eines 21-jährigen Patienten mit schwerer, orofazialer, tardiver Dyskinesie (TD), welcher eine augmentative Behandlung mit Pramipexol (D3-Agonist) zur vorbestehenden polypharmazeutischen Therapie erhielt. METHODE Es handelt sich um einen klinischen Behandlungsversuch. ERGEBNISSE Es kam zu einer relativen Besserung der orofazial betonten TD mit positivem Einfluss auf die Affektmodulation. SCHLUSSFOLGERUNG Pramipexol erwies sich als mögliche zusätzliche Behandlungsoption der TD.

Schlagworte

Antipsychotika Pramipexol tardive Dyskinesie D3-Agonist tardive dyskinesia D3 agonism pramipexole Psychiatrische Praxis