CareLit Fachartikel

Bestimmung der Prävalenz von in-stent Thromben unmittelbar nach Carotis-Stentimplantation mittels hochauflösender CT-Angiographie: Ein Risikofaktor für verzögerte Embolien?

S Klein, R Huber, AJ Aschoff, BL Schmitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
814778
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Klein, R Huber, AJ Aschoff, BL Schmitz
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Therapie symptomatischer Stenosen der Arteria carotis interna mittels Stentimplantation ist eine Alternative zur Endarterektomie. Methodisch bedingt existiert ein Risiko embolischer Ischämien während der Stentimplantation, allerdings auch im postinterventionellen Verlauf. Ziel unserer Studie war die Prävalenz-Bestimmung früher in-stent Thromben als potentielle Emboliequelle unmittelbar nach Stentimplantation mittels CT-Angiographie (CTA). Methode: Innerhalb von 3 Tagen (Median=1 Tag) nach Carotis-Stentimplantation wurde bei 50 Patienten eine hochauflösende CTA durchgeführt. 2 Tage vor Stentimplantatio…

Schlagworte

Carotisstent CTA in-Stent Thromben RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…