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Die zerebrale Luftembolie als Ursache schwerer Komplikationen einer CT-gesteuerten Lungenherdpunktion

E Mielke, L Heuser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
814790
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E Mielke, L Heuser
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die CT-gesteuerte diagnostische Lungenpunktion gilt als ein sicheres minimalinvasives Verfahren, bei dem lediglich lokale, gut beherrschbare Komplikationen zu berücksichtigen sind. Wir berichten über eine seltene aber schwere periprozedurale Komplikationskaskade, die trotz regelrecht durchgeführter, technisch erfolgreicher Punktion auftreten kann. Methode: Ein in gutem Allgemeinzustand befindlicher 75-jähriger ehemaliger langjähriger Raucher mit einem Plasmozytom und einem Z.n. kolorektalem Karzinom wird wegen einer unklaren soliden intrapulmonalen Raumforderung einer Lungenpunktion zugeführt. Ergebnis: I…

Schlagworte

Lungenpunktion Komplikation zerebrale Luftembolie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…