Therapie mit expandierten autologen Knochenmark-Stammzellen bei Ischämie-bedingtem chronischen diabetischen Fußsyndom – Follow up Daten einer kontrollierten Studie
S Kirana, B Stratmann, D Lammers, T Quast, P Minartz, M Negrean, A Stirban, S Petrule, MH Gastens, C Götting, W Prohaska, C Prante, H Körperich, K Kleesiek, D Tschöpe · Diabetologie und Stoffwechsel · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) spielt eine entscheidende Rolle bei der Pathogenese des diabetischen Fußsyndroms (DFS) und bestimmt in hohem Maße die Morbidität und Mortalität. Die pAVK ist häufige Usache von Majoramputationen. Die Inzidenz von Majoramputationen beträgt 0.5–5.0 pro 1000 Patienten mit Diabetes mellitus. Bei frustraner konventioneller Revaskularisation oder der fehlenden chirugischen Möglichkeit zur Verbesserung der Perfusion stellt die Applikation expandierter autologer Knochenmark-Stammzellen möglicherweise eine neue Therapieoption dar. Methodik: Bisher wurden…