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Elektromagnetische Felder des Mobilfunks – Grenzwerte, Effekte und Risiken für CI-Träger und Gesunde

F. Bischof, J. Langer, K. Begall · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 11 · S. 768-774

Dokument
815000
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
F. Bischof, J. Langer, K. Begall
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
768-774
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während natürliche Quellen elektromagnetischer Felder (EMF) das tägliche Leben vielfältig und nachweisbar beeinflussen (Infrarotstrahlung, Licht, Erdmagnetfeld), besteht nach wie vor Unklarheit über die Auswirkungen bzw. Gefährdungen durch „künstliche” EMF, die z. B. beim Betrieb von Mobilfunk oder Funknetzwerken (WLAN [Wireless Local Area Network]) entstehen. In Anlehnung an eine Empfehlung der Internationalen Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) hat die deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) 2003 entsprechende Grenzwerte für hochfrequente EMF (HF-EMF) definiert, bei…

Schlagworte

Mobilfunk hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF) Grenzwerte spezifische Absorptionsrate (SAR) Krebsinduktion Cochlea-Implantate mobile telephone system high frequency electromagnetic fields (HF-EMF) thresholds specific absorption rate (SAR) cancer induction cochlea implants Pädiatrische Praxis