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Die Morbidität der Curettage – eine Analyse anhand 5.345 Fälle

V Seebacher, S Polterauer, A Lemach, A Reinthaller, L Hefler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
815011
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Seebacher, S Polterauer, A Lemach, A Reinthaller, L Hefler
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Obwohl die Hysteroskopie/Curettage der am häufigsten durchgeführte Eingriff in der Frauenheilkunde ist, gibt es keine Daten bezüglich der intra- und perioperativen Komplikationsrate. Methodik: Im Rahmen dieser Studie wurden alle an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Wien von 1995 bis 2006 durchgeführten diagnostischen Hysteroskopien und Curettagen, ausgenommen schwangerschaftsassoziierter Eingriffe, retrospektiv ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden 5.345 Operationen durchgeführt, 2.537 bei prämenopausalen und 2.808 bei postmenopausalen Patientinnen. In 98 Fällen kam es zu Komplikation…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde