Eignen sich komplementäre Diagnoseverfahren zur Krebsprävention gynäkologischer Karzinome?
S El-Safadi, HR Tinneberg, F Brück, K Münstedt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Patienten wünschen sich eine einfache, sichere und nicht-invasive Möglichkeit der Krebsfrüherkennung, um eine sichere, schnelle und klare Aussage über ihren Gesundheitszustand zu erhalten. Hier versprechen Irisdiagnostik und Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein, die von beinahe allen Heilpraktiker angewendet werden, die Erkennung eines Malignoms, insbesondere gynäkologischer Malignome, in einem frühen und symptomlosen Stadium. Manche Heilpraktiker bieten Früherkennungsuntersuchungen mittels beider Verfahren an. Nach den Vorstellungen der Irisdiagnostiker soll angeblich die Erkennung des an Krebs e…