CareLit Fachartikel

Eignen sich komplementäre Diagnoseverfahren zur Krebsprävention gynäkologischer Karzinome?

S El-Safadi, HR Tinneberg, F Brück, K Münstedt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05

Dokument
815061
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S El-Safadi, HR Tinneberg, F Brück, K Münstedt
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Patienten wünschen sich eine einfache, sichere und nicht-invasive Möglichkeit der Krebsfrüherkennung, um eine sichere, schnelle und klare Aussage über ihren Gesundheitszustand zu erhalten. Hier versprechen Irisdiagnostik und Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein, die von beinahe allen Heilpraktiker angewendet werden, die Erkennung eines Malignoms, insbesondere gynäkologischer Malignome, in einem frühen und symptomlosen Stadium. Manche Heilpraktiker bieten Früherkennungsuntersuchungen mittels beider Verfahren an. Nach den Vorstellungen der Irisdiagnostiker soll angeblich die Erkennung des an Krebs e…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde