CareLit Fachartikel
Atrophie und Suszeptibilität verschiedener Hirnstrukturen bei Morbus Wilson
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2021 · Heft 04 · S. 246-247
Dokument
815243
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Morbus Wilson (MW) lassen sich neuroradiologische Auffälligkeiten beobachten, wie z. B. Hirnatrophien oder T2-Hypointensitäten, die ihrerseits Eisenablagerungen repräsentieren. Dusek und seine Kollegen haben in einer prospektiven Studie den Zusammenhang zwischen der regionalen Hirnatrophie bzw. der magnetischen Suszeptibilität (als Marker der Eisenakkumulation) und der Schwere der neurologischen Ausfälle untersucht.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan