CareLit Fachartikel

Atrophie und Suszeptibilität verschiedener Hirnstrukturen bei Morbus Wilson

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2021 · Heft 04 · S. 246-247

Dokument
815243
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 11
Seiten
246-247
Erschienen: 2021-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Bei Morbus Wilson (MW) lassen sich neuroradiologische Auffälligkeiten beobachten, wie z. B. Hirnatrophien oder T2-Hypointensitäten, die ihrerseits Eisenablagerungen repräsentieren. Dusek und seine Kollegen haben in einer prospektiven Studie den Zusammenhang zwischen der regionalen Hirnatrophie bzw. der magnetischen Suszeptibilität (als Marker der Eisenakkumulation) und der Schwere der neurologischen Ausfälle untersucht.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan