CareLit Fachartikel
Multiple Sklerose: Direkte MR-Bildgebung von Myelin korreliert mit Behinderungsgrad
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2021 · Heft 04 · S. 241-242
Dokument
815257
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Konventionelle MR-Bildgebungssequenzen erkennen zwar effektiv fokale makroskopische Anomalien des Hirngewebes, sie sind aber nicht spezifisch für pathologische Substrate von MS-Läsionen wie De- und Remyelinisierung, und korrelieren nicht unbedingt mit den neurologischen Defiziten der Patienten. Diese fehlende Korrelation unterstreicht die Notwendigkeit neuartiger MR-Bildgebungsverfahren, die Myelinlipid direkt abbilden können und eine Beurteilung der Myelinschädigung und -wiederherstellung ermöglichen.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan