CareLit Fachartikel

Multiple Sklerose: Direkte MR-Bildgebung von Myelin korreliert mit Behinderungsgrad

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2021 · Heft 04 · S. 241-242

Dokument
815257
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 11
Seiten
241-242
Erschienen: 2021-10-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Konventionelle MR-Bildgebungssequenzen erkennen zwar effektiv fokale makroskopische Anomalien des Hirngewebes, sie sind aber nicht spezifisch für pathologische Substrate von MS-Läsionen wie De- und Remyelinisierung, und korrelieren nicht unbedingt mit den neurologischen Defiziten der Patienten. Diese fehlende Korrelation unterstreicht die Notwendigkeit neuartiger MR-Bildgebungsverfahren, die Myelinlipid direkt abbilden können und eine Beurteilung der Myelinschädigung und -wiederherstellung ermöglichen.

Schlagworte

Neuroradiologie Scan