CareLit Fachartikel

Manuelle Kopfrotation bei fetaler Einstellungsanomalie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 01 · S. 11

Dokument
815366
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
11
Erschienen: 2022-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die hintere und die transverse Hinterhauptslage sind die häufigsten Einstellungsanomalien unter der Geburt. Sie prädisponieren für eine protrahierte Austreibungsperiode, für Kaiserschnitt- bzw. vaginal-operative Entbindungen, schwere Geburtsverletzungen, postpartale Blutungen sowie für eine Chorioamnionitis. Erhöht eine prophylaktische manuelle Rotation des kindlichen Kopfes die Chance auf eine nicht instrumentierte Spontangeburt?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde