CareLit Fachartikel
Manuelle Kopfrotation bei fetaler Einstellungsanomalie
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 01 · S. 11
Dokument
815366
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die hintere und die transverse Hinterhauptslage sind die häufigsten Einstellungsanomalien unter der Geburt. Sie prädisponieren für eine protrahierte Austreibungsperiode, für Kaiserschnitt- bzw. vaginal-operative Entbindungen, schwere Geburtsverletzungen, postpartale Blutungen sowie für eine Chorioamnionitis. Erhöht eine prophylaktische manuelle Rotation des kindlichen Kopfes die Chance auf eine nicht instrumentierte Spontangeburt?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde