CareLit Fachartikel

Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung für Patienten mit schweren Zwangserkrankungen in Zeiten von COVID-19 – ein Fallbericht

Ina Jahn, Carla Meixensberger, Thomas Herzog, Katarina Stengler · Psychiatrische Praxis · 2022 · Heft 02 · S. 107-110

Dokument
815497
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Ina Jahn, Carla Meixensberger, Thomas Herzog, Katarina Stengler
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 49
Seiten
107-110
Erschienen: 2022-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie stationsäquivalente Behandlung (StäB) stellt in Deutschland eine aufsuchende, intensive Behandlungsform dar und bietet Patienten mit insbesondere schweren und/oder langjährig chronifizierten Krankheitsverläufen die Möglichkeit, eine leitlinienorientierte Behandlung in Anspruch zu nehmen.Mit der vorliegenden Fallbeschreibung soll aufgezeigt werden, inwieweit diese Form der gemeindenahen Versorgung – mit psychiatrischer als auch psychotherapeutischer Behandlung im vertrauten häuslichen Kontext – bei Patienten mit schweren Zwangserkrankungen nicht nur in Zeiten der COVID-19-Pandemie als Behandlun…

Schlagworte

Stationsäquivalente Behandlung (StäB) Zwangserkrankung aufsuchende Behandlung gemeindenahe psychosoziale Versorgung COVID-19-Pandemie ward-equivalent treatment (StäB) obsessive-compulsive disorder home based care community mental health care COVID-19-pandemic Psychiatrische Praxis