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Antikoagulieren bei COVID-19: Auf die Krankheitsschwere kommt es an

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2022 · Heft 01/02 · S. 8-9

Dokument
815757
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01/02 / 2022
Jahrgang 147
Seiten
8-9
Erschienen: 2022-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Bereits in der Frühphase der Pandemie stellte sich heraus, dass SARS-CoV-2-Infektionen mit einem gesteigerten Risiko für thromboembolische Ereignisse assoziiert sind. Ein thromboinflammatorischer Status mit endothelialer Dysfunktion begünstigt mikro- und makrovaskuläre Thrombosen. Beobachtungsstudien legten nahe, dass eine therapeutische Antikoagulation vorteilhafter sein könnte als eine Standard-Thromboseprophylaxe. Die internationale Studiengruppe zeigt nun, dass hospitalisierte Patienten signifikant profitierten, aber nicht alle.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift