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Antikoagulieren bei COVID-19: Auf die Krankheitsschwere kommt es an
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2022 · Heft 01/02 · S. 8-9
Dokument
815757
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bereits in der Frühphase der Pandemie stellte sich heraus, dass SARS-CoV-2-Infektionen mit einem gesteigerten Risiko für thromboembolische Ereignisse assoziiert sind. Ein thromboinflammatorischer Status mit endothelialer Dysfunktion begünstigt mikro- und makrovaskuläre Thrombosen. Beobachtungsstudien legten nahe, dass eine therapeutische Antikoagulation vorteilhafter sein könnte als eine Standard-Thromboseprophylaxe. Die internationale Studiengruppe zeigt nun, dass hospitalisierte Patienten signifikant profitierten, aber nicht alle.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift