CareLit Fachartikel

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2021 · Heft 06 · S. 425-430

Dokument
815769
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 21
Seiten
425-430
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGDie Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – auch bekannt unter dem Synonym der Kreidezähne – stellt heute neben der Karies die zweithäufigste Erkrankung an Zähnen im Kindes- und Jugendalter dar. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, einerseits den aktuellen Wissensstand zur Häufigkeit und Ätiologie dieser entwicklungsbedingten Strukturstörung zusammenzufassen und andererseits das Spektrum an therapeutischen Maßnahmen zu beschreiben.

Schlagworte

Strukturstörung der Zähne entwicklungsbedingte Schmelzdefekte Kreidezähne Molar-incisor hypomineralisation dental developmental defects demarcated opacities enamel breakdowns Kinder- und Jugendmedizin