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Knorpel- und Weichteilschäden durch Radiofrequenzablation bei der Arthroskopie

N.N. · Handchirurgie Scan · 2021 · Heft 04 · S. 264-265

Dokument
815799
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
264-265
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Die Radiofrequenzmethode wird in der arthroskopischen Chirurgie für Ablationen, Resektionen, Koagulationen und Schrumpfungen (Shrinkage) eingesetzt. Bei Handgelenkarthroskopien wurde das Verfahren für verschiedene Indikationen wie TFCC-Läsionen, skapholunäre Bandlaxizität und mediokarpale Instabilität beschrieben. Die Häufigkeit von Komplikationen dieses Verfahrens ist unklar. Diese Fallserie aus der täglichen Praxis berichtet über Schäden an den Weichteilen nach Einsatz von Radiofrequenzablationen während Handgelenkarthroskopien. Es werden 6 Fälle mit unterschiedlichen Läsionen vorgestellt.

Schlagworte

Handchirurgie Scan