Knorpel- und Weichteilschäden durch Radiofrequenzablation bei der Arthroskopie
N.N. · Handchirurgie Scan · 2021 · Heft 04 · S. 264-265
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Radiofrequenzmethode wird in der arthroskopischen Chirurgie für Ablationen, Resektionen, Koagulationen und Schrumpfungen (Shrinkage) eingesetzt. Bei Handgelenkarthroskopien wurde das Verfahren für verschiedene Indikationen wie TFCC-Läsionen, skapholunäre Bandlaxizität und mediokarpale Instabilität beschrieben. Die Häufigkeit von Komplikationen dieses Verfahrens ist unklar. Diese Fallserie aus der täglichen Praxis berichtet über Schäden an den Weichteilen nach Einsatz von Radiofrequenzablationen während Handgelenkarthroskopien. Es werden 6 Fälle mit unterschiedlichen Läsionen vorgestellt.