CareLit Fachartikel

Häufigkeit von pulmonalen Embolien und TBVT bei COVID-19-Patient/-innen

Gabriele Dobler · Phlebologie · 2021 · Heft 06 · S. 361

Dokument
815927
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Gabriele Dobler
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 50
Seiten
361
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Prothrombotische Gerinnungsanomalien und Thromboembolismus sind häufige Komplikationen bei schwer erkrankten COVID-19-Patient/-innen. Pulmonale Embolien (PE) sind die häufigsten thromboembolischen Ereignisse, die Assoziation zwischen PE und tiefen Venenthrombosen (TVT) bei COVID-19 ist bislang unklar. Ebenso unklar ist die diagnostische Genauigkeit von D-Dimer-Tests für PE. Beiden Fragestellungen widmet sich die Arbeitsgruppe mit einer Metaanalyse.

Schlagworte

Phlebologie