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Rolle der PET/CT beim multiplen Myelom und anderen Plasmazellerkrankungen

Thorsten Derlin, Christian Pfob, Constantin Lapa · Angewandte Nuklearmedizin · 2022 · Heft 01 · S. 28-34

Dokument
816025
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Thorsten Derlin, Christian Pfob, Constantin Lapa
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 45
Seiten
28-34
Erschienen: 2022-03-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie 18F-Fluordesoxyglukose (FDG) Positronen-Emissions-Tomografie/Computertomografie (PET/CT) als Verfahren der molekularen Bildgebung erlaubt die simultane Beurteilung morphologischer Charakteristika des mineralisierten Knochens (z. B. Osteolysen) sowie molekularer Parameter (z. B. Stoffwechselaktivität) und bietet damit umfassende (patho)biologische Informationen. Sie hat in den letzten Jahren einen zunehmend wichtigen Stellenwert in der Bildgebung der Plasmazellerkrankungen gefunden, ist zentrales Instrument sowohl in der Differenzialdiagnostik als auch in der Ausbreitungsdiagnostik der einzelne…

Schlagworte

Myelom Plasmozytom Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz Bildgebung PET PET/CT Myeloma Plasmocytoma Monoclonal Gammopathy of Undetermined Significance Imaging Angewandte Nuklearmedizin