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Pneumomediastinum bei schwerer COVID-19-Erkrankung: eine Fallserie von acht Patienten

Sebastian Reindl, Saja Al-Wheibi, Julian Umlauf, Evaldas Girdauskas, Stephan Raab · Zentralblatt für Chirurgie · 2021 · Heft 06 · S. 612-616

Dokument
816070
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Sebastian Reindl, Saja Al-Wheibi, Julian Umlauf, Evaldas Girdauskas, Stephan Raab
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 146
Seiten
612-616
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie häufigste Ursache für ein Pneumomediastinum sind Traumata. Im Rahmen von COVID-19-Pneumonien wird dieses Krankheitsbild jedoch häufiger bei Patienten ohne zugrunde liegende exogene Verletzung gefunden. Pathophysiologisch wird hier eine Ursache analog zum Macklin-Effekt vermutet, bei dem Einrisse auf Alveolarebene zu Emphysemen entlang des Tracheobronchialbaums mit Betonung im Mediastinum führen. Wir stellen hier eine Fallserie von 8 Patienten vor, die auf unserer Intensivstation behandelt wurden. Bei allen Patienten konnte das Mediastinalemphysem bereits im Röntgenbild des Thorax gesehen werde…

Schlagworte

Pneumomediastinum COVID-19 Pneumothorax Weichteilemphysem Thoraxdrainage Macklin-Effekt subcutaneous emphysema chest tube Macklin effect Zentralblatt für Chirurgie