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Varianten der Geschlechtsentwicklung im Sport: Eine medizinische Bewertung der Regelung des Internationalen Leichtathletikverbands (IAAF) zur Teilnahme intergeschlechtlicher Leich…

Lisa-Jane Gollnast, Hertha Richter-Appelt, Katinka Schweizer · Zeitschrift für Sexualforschung · 2021 · Heft 04 · S. 219-224

Dokument
816124
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
Lisa-Jane Gollnast, Hertha Richter-Appelt, Katinka Schweizer
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 34
Seiten
219-224
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

ZusammenfassungVon Intergeschlechtlichkeit oder Varianten der Geschlechtsentwicklung (VdG) spricht man, wenn sich die geschlechtsspezifischen Merkmale des Körpers untypisch entwickeln. Im Rahmen der VdG können bei Sportler_innen erhöhte Testosteronspiegel vorliegen. Da Testosteron im Sport als leistungssteigernd angesehen wird, gilt für Athletinnen mit VdG aktuell ein Testosterongrenzwert von 5 nmol/l. Bei Überschreitung dieses Grenzwertes schreibt der Internationale Leichtathletikverband (IAAF) eine medikamentöse Testosteronsenkung vor, ansonsten wird die betroffene Athletin für offizielle Wettläufe der Frauen…

Schlagworte

Geschlechterprüfung im Sport Intergeschlechtlichkeit Internationaler Leichtathletikverband Caster Semenya Varianten der Geschlechtsentwicklung differences of sex development International Association of Athletics Federations intersex sex test in sports Zeitschrift für Sexualforschung