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Behandlung mit Okklusionsschienen und deren Herstellung im digitalen Workflow

Werner Schupp, Julia Haubrich, Julia Funke · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2021 · Heft 11 · S. 554-559

Dokument
816217
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
Werner Schupp, Julia Haubrich, Julia Funke
Ausgabe
Heft 11 / 2021
Jahrgang 130
Seiten
554-559
Erschienen: 2021-11-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Okklusionsschienen sind definiert als intraorale Geräte zur Änderung der okklusalen Relation zwischen oberem und unterem Zahnbogen. Die Hauptindikation der Okklusionsschiene besteht in der Behandlung einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) sowie zum Schutz von Zahnschmelz und Zahnhalteapparat. Aufgrund der beabsichtigten Änderung der Unterkieferpositionierung und der Neupositionierung der Kondylen bezeichnen wir die Okklusionsschiene als kraniomandibuläre orthopädische Positionierungsapparatur (COPA). Okklusionsschienen bestehen aus hartem Kunststoff. Nahezu immer verwenden wir eine COPA im Unterkiefer. Die H…

Schlagworte

ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt