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„Mutterschutz Ost“ – das DDR-Mutterschutzgesetz (1950) und die Mütter- und Stillkarte (1958) 1

Matthias David, Andreas D. Ebert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 01 · S. 22-24

Dokument
816318
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Matthias David, Andreas D. Ebert
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
22-24
Erschienen: 2022-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

„Rechtliche Regelungen haben ihre Basis in den gesellschaftlichen Entwicklungen, unter denen sie entstanden sind. Sofern sie in die Wechselbeziehungen zwischen sozialer Umwelt und Gesundheitszustand der Frau regulierend eingreifen, unterliegen Motivationen zu ihrer Schaffung, die Art und Weise ihrer Vorbereitung und Durchführung und die Analyse der mit ihnen erreichten Ergebnisse spezieller sozialgynäkologischer Aufmerksamkeit…“, so schreibt Rothe 1981 in seinem Resümee 30 Jahre nach Inkrafttreten des „Gesetzes zum Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau“ (kurz: Mutterschutzgesetz) in der DDR 1.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde