CareLit Fachartikel
Anti-Müller-Hormon-Spiegel sagt Ovarmorphologie voraus
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 01 · S. 16
Dokument
816358
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eines der Rotterdam-Kriterien zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) ist die typische sonografische Ovarmorphologie mit mehr als 20 Antralfollikeln und/oder einem Ovarvolumen ≥ 10 ml. Da der Anti-Müller-Hormon-Spiegel mit der Follikelzahl korreliert, kann von ihm auf die Ovarmorphologie rückgeschlossen werden. Ein niederländisches Forscherteam hat nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert zur PCOS-Diagnose entwickelt und validiert.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde