CareLit Fachartikel

Anti-Müller-Hormon-Spiegel sagt Ovarmorphologie voraus

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 01 · S. 16

Dokument
816358
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
16
Erschienen: 2022-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eines der Rotterdam-Kriterien zur Diagnose des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS) ist die typische sonografische Ovarmorphologie mit mehr als 20 Antralfollikeln und/oder einem Ovarvolumen ≥ 10 ml. Da der Anti-Müller-Hormon-Spiegel mit der Follikelzahl korreliert, kann von ihm auf die Ovarmorphologie rückgeschlossen werden. Ein niederländisches Forscherteam hat nun einen entsprechenden AMH-Grenzwert zur PCOS-Diagnose entwickelt und validiert.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde