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Bedeutung der Ösophagogastroduodenoskopie bei Befund einer Ösophagusverdickung
Leandra Metzger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2022 · Heft 01 · S. 16-18
Dokument
816428
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Nutzung diagnostischer Bildgebung hat in den letzten Jahren stark zugenommen – so auch die Bildgebung der Speiseröhre. Dies führte dabei zu einer Zunahme an unspezifischen Befunden wie einer distalen Ösophagusverdickung, welche wiederum häufig eine Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD) erforderlich macht. Da letztere jedoch oftmals gutartige Erkrankungen zeigen, schürt dies die Frage, ob der zunehmende Einsatz von ÖGDs als angemessen gelten kann.
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie