CareLit Fachartikel

Alle Neugeborenen mit kongenitaler CMV-Infektion sollten eine Gehirn-MRT erhalten

N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2022 · Heft 05 · S. 472-474

Dokument
816448
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2022
Jahrgang 194
Seiten
472-474
Erschienen: 2022-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ansteckungen mit dem Zytomegalie-Virus (CMV) sind weltweit die häufigste Ursache kongenitaler Infektionen. 40–58 % der Kinder tragen langfristige Schäden davon. Das Gehirn befindet sich in Abhängigkeit vom pränatalen Infektionszeitpunkt in unterschiedlichen Reifungsstadien. Dies resultiert in einer großen Variationsbreite der Schädigungen, über deren spezifische Häufigkeit wenig bekannt war. Die vergleichsweise große Kohortenstudie ergab die Frequenzen und zeigte vor allem eines: Auch asymptomatische Kinder waren betroffen.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…