CareLit Fachartikel

Radiosynoviorthese

Manfred Fischer, Nedye Naumann, Barbara Ritter, Rolf-Werner Bock · Angewandte Nuklearmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 146-153

Dokument
816477
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
Manfred Fischer, Nedye Naumann, Barbara Ritter, Rolf-Werner Bock
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 45
Seiten
146-153
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Zusammenfassung Teil I Vor der Durchführung einer Radiosynoviorthese (RSO) bei entzündlichen Gelenkerkrankungen oder einer pigmentierten villonodulären Synovitis muss grundsätzlich abgeklärt werden, ob eine Thromboseprophylaxe erforderlich ist, oder eine bereits eingeleitete Antikoagulationstherapie unterbrochen werden soll.Nach vorliegenden Publikationen besteht nach einer intra-artikulären Injektion bei einer laufenden Antikoagulationstherapie keine signifikant erhöhte Blutungsgefahr. Deshalb ist eine Unterbrechung oder Einleitung einer Bridgingtherapie nicht notwendig. Anderenfalls sollte dies mit dem primär…

Schlagworte

Radiosynoviorthese (RSO) Thromboseprophylaxe Risikofaktoren Bridging-Therapie Antikoagulation Arzthaftung Arztstrafbarkeit Facharztstandard Patientenaufklärung Behandlungsdokumentation Radiosynoviorthesis (RSO) thrombosis prophylaxis risk factors bridging therapy anticoagulation treatment medical liability