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Unerwünschte gynäkologische und operative Interventionen bei der Behandlung des postmenopausalen Mammakarzinoms mit Anastrozol und Tamoxifen

W. Distler, U. Canzler, S. R. Duffy, A. Howell, J. Cuzick, M. Baum · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 01 · S. 57-61

Dokument
816581
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Distler, U. Canzler, S. R. Duffy, A. Howell, J. Cuzick, M. Baum
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
57-61
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: In der vorliegenden Untersuchung sollte anhand der Daten der ATAC-Studie (Anastrozole, Tamoxifen, Alone or in Combination) analysiert werden, ob die antihormonelle Behandlung mit Anastrozol eine geringere Rate an unerwünschten gynäkologischen Ereignissen (UE) und diagnostischen sowie operativen Maßnahmen zur Folge hat als die mit Tamoxifen. MATERIAL UND METHODE: 6186 postmenopausale Patientinnen, die Anastrozol oder Tamoxifen als Monotherapie erhielten, und die 4465 Frauen, die zum Studienbeginn der ATAC-Studie einen intakten Uterus hatten, wurden einer retrospektiven Analyse unter…

Schlagworte

Anastrozol Tamoxifen Mammakarzinom im Frühstadium unerwünschte gynäkologische Ereignisse anastrozole early breast cancer gynaecological adverse events Geburtshilfe und Frauenheilkunde