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Reproduzierbarkeit Doppler-sonografischer Messungen der fetalen Zerebralvenen: Eine Studie am Sinus transversus

C. Stierle, R. Gruber, T. Jäger, W. Hitzl, H. Steiner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 04 · S. 304-308

Dokument
816597
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Stierle, R. Gruber, T. Jäger, W. Hitzl, H. Steiner
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
304-308
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel dieser Studie war es, die Perfusion und die Reproduzierbarkeit des Pulsatility Index (PI) im Sinus transversus (ST) des Fetus zu analysieren. MATERIAL UND METHODIK: Wir schlossen 138 konsekutive Doppler-Messungen des fetalen Sinus transversus in unsere Studie ein. Die Reproduzierbarkeit wurde durch 2- bis 5-maliges Messen des PI analysiert. Wir berechneten die prozentuelle Abweichung des PI, indem wir den Variationskoeffizienten und den Single-Measure-Interclass-Koeffizienten zur Auswertung heranzogen. ERGEBNISSE: Wir konnten den PI in 119 von 138 Fällen berechnen. In 14 Fälle…

Schlagworte

Sinus transversus zerebrale venöse Perfusion Reproduzierbarkeit fetaler Doppler Pulsatility Index transverse sinus cerebral venous perfusion reproducibility fetal Doppler Geburtshilfe und Frauenheilkunde