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45-jähriger Patient mit Erbrechen nach OP eines perforierten Ulcus

R Berndt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 03 · S. 75-76

Dokument
816630
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R Berndt
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
75-76
Erschienen: 2010-01-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was sehen Sie? Bei dem 45-jährigen Patienten traten bei verzögerter Restitutio 6 Tage nach operativer Übernähung eines perforierten Ulkus der Vorderwand des Bulbus duodeni Erbrechen und anhaltende Oberbauchschmerzen auf. Unter dem Verdacht einer Bulbusstenose bzw. einer Dislokation der jejunalen Ernährungssonde wurde eine Ösophagogastroduodenoskopie angefordert (Abb. ). DIE ÖSOPHAGOGASTRODUODENOSKOPIE ZEIGTE IM BULBUS 2 AUFFäLLIGE BEFUNDE. WELCHE SIND DAS? ERLAUBEN DIESE BEFUNDE EINE DIAGNOSE? WENN JA, WELCHE? SIND DIFFERENZIALDIAGNOSEN MöGLICH? WENN JA, WELCHE? Auflösung

Schlagworte

Erbrechen Ulcus-Perforation Mediquiz Vomiting ulcer perforation DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift