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Pharmakogenomik in der Praxis

D Rosskopf, H E Meyer zu Schwabedissen, H K Kroemer, W Siegmund · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 04 · S. 133-144

Dokument
816631
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D Rosskopf, H E Meyer zu Schwabedissen, H K Kroemer, W Siegmund
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
133-144
Erschienen: 2010-01-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Pharmakogenomik befasst sich mit erblich bedingten vor- oder nachteiligen Unterschieden des Ansprechens auf Medikamente. Innerhalb der letzten 10 Jahre häuften sich vor allem in kleinen Studien die Evidenz für einen genetischen Einfluss auf das Ansprechen auf Medikamente. Die Auswirkungen auf das praktische Arbeiten werden allerdings noch immer diskutiert. In diesem Beitrag sollen etablierte Beispiele dargestellt werden, bie denen pharmakogenetische Techniken die tägliche Arbeit erleichtern können. Die Beispiele beinhalten die Genotypisierung von CYP2D6 in der Antidepressiva-Therapie, die Ana…

Schlagworte

Pharmakogenetik Pharmakogenomik Thiopurinmethyltransferase (TPMT) Arzneimitteltransport Cytochrom P450 2D6 Rhabdomyolyse statininduziert SLCO1B1 pharmacogenetics pharmacogenomics thiopurine Methyltransferase (TPMT) drug Transport cytochrome P450 2D6 rhabdomyolysis statin-induced DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift