CareLit Fachartikel

Zukünftige Diagnosestandards beim Parkinson-Syndrom

H. Reichmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2010 · Heft S 01 · S. S5-S7

Dokument
816637
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Reichmann
Ausgabe
Heft S 01 / 2010
Jahrgang 78
Seiten
S5-S7
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose eines idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) erfolgt überwiegend klinisch, das heißt entsprechend der British Brain Bank Criteria durch Nachweis einer Bradykinese sowie eines weiteren Hauptsymptoms wie Tremor, Rigor und posturale Instabilität. Das letztere Symptom ist aufgrund der angestrebten Frühdiagnostik allerdings nicht mehr zeitgemäß. Die posturale Instabilität tritt definitionsgemäß erst in Hoehn-und-Yahr-Stadium III auf, d. h. nach Jahren der Krankheit. Frühzeichen des IPS sind dagegen Hyposmie, Obstipation, REM-Schlaf-Verhaltensstörung und Depression. Meist wird die Frühdia…

Schlagworte

idiopathisches Parkinson-Syndrom Frühdiagnose Hyposmie idiopathic Parkinson syndrome early diagnosis hyposmia Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie