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Diagnostik und Therapie beim nicht arteriitischen Zentralarterienverschluss

A. Pielen, B. Junker, L. Hansen, H. Agostini, N. Feltgen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 09 · S. 712-720

Dokument
816673
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Pielen, B. Junker, L. Hansen, H. Agostini, N. Feltgen
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Jahrgang 227
Seiten
712-720
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der akute Zentralarterienverschluss (ZAV) ist eine ophthalmologische Notfallsituation. Die häufigsten Risikofaktoren sind eine arterielle Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Arteriosklerose, Hypercholesterinämie und Diabetes mellitus. Besonders bei älteren Patienten muss eine arteriitische Genese ausgeschlossen werden. Bei jungen Patienten (< 45 Jahre) ohne typische Risikofaktoren kann eine Thrombophilieabklärung sinnvoll sein. Für den nicht arteriitischen ZAV existiert keine einheitliche Therapieempfehlung. In der Literatur findet man zahlreiche Ansätze. Dazu zählen die Bulbusmassage, die systemi…

Schlagworte

Retina Pathologie Zentralarterienverschluss Diagnostik Therapie pathology central retinal artery occlusion clinical diagnostics therapy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde