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Die primär nicht nachweisbare Skaphoidfraktur – Eine diagnostische Herausforderung?

M. Betsch, P. Jungbluth, M. Hakimi, J. Windolf, M. Schädel-Höpfner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 71-74

Dokument
816679
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
M. Betsch, P. Jungbluth, M. Hakimi, J. Windolf, M. Schädel-Höpfner
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
71-74
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Skaphoidfrakturen stellen die häufigsten Handwurzelfrakturen dar. Eine unzureichende Diagnostik begünstigt das Übersehen der Skaphoidfraktur und die Entstehung einer Pseudarthrose. Empfohlen wird deshalb ein standardisiertes diagnostisches Vorgehen mit Durchführung von konventionellen Röntgenaufnahmen sowie einer Computertomografie und/oder Kernspintomografie. Wir berichten über einen Fall, bei dem eine Kahnbeinfraktur wahrscheinlich aufgrund einer falschen computertomografischen Untersuchungstechnik übersehen wurde. FALLBERICHT: Ein 42-jähriger Mann stellte sich nach Sturz auf das üb…

Schlagworte

Skaphoidfraktur Handwurzelknochen Diagnostik MRT CT scaphoid fracture carpal bones diagnostics MRI Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie