Anwendung der Magnetresonanztomografie zur nichtinvasiven Bestimmung der Druckerholung bei Patienten mit Aortenklappenstenosen – Abschätzung der poststenotischen Druckerholung dur…
F Sagmeister, F Weidemann, W Voelker, D Hahn, H Köstler, M Beer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 01
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Echokardiografie- und Herzkatheterstudien haben die hämodynamische Signifikanz der poststenotischen Druckerholung (DE) bei Aortenklappenstenosen (AS) nachgewiesen und zur Erklärung von Differenzen zwischen invasiven und nichtinvasiven Messungen beigetragen. In dieser Studie sollte die Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt werden, um Auswirkungen einer nichtinvasiv abgeschätzten DE auf die hämodynamische Evaluation von Patienten mit AS zu untersuchen. Methoden: 32 Patienten (23 Männer und 9 Frauen; Alter 69±10 Jahre, EÖF