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Prävention des Schlaganfalls durch Behandlung des Vorhofflimmerns

J Röther, U Laufs · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft S 02 · S. S55-S58

Dokument
816812
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J Röther, U Laufs
Ausgabe
Heft S 02 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
S55-S58
Erschienen: 2010-03-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung und nimmt mit dem Alter zu. Sie tritt bei etwa 1 % der Erwachsenen und 9 % der über 80-Jährigen auf. Die Prognose für das Jahr 2050 sagt eine Verdreifachung der Prävalenz voraus. VHF ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität vergesellschaftet und Patienten mit VHF weisen ein 5-fach erhöhtes Schlaganfallrisiko auf. Etwa jeder 4. ischämische Schlaganfall ist Folge einer kardialen Embolie. Die Schlaganfälle bei Patienten mit VHF sind in der Regel schwerer und öfter tödlich im Vergleich zu Patienten ohne VHF. Therapies…

Schlagworte

Vorhofflimmern Schlaganfall Antiarrhythmika Thrombininhibitor Antikoagulation atrial fibrillation ischemic stroke antiarrhythmic drug thrombin inhibitor anticoagulation DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift