CareLit Fachartikel

Pulmonalarterieller Mitteldruck – Abschätzung mittels Echokardiografie versus Messung mittels Rechtsherzkatheter

M Held, M Linke, B Jany · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
816926
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Held, M Linke, B Jany
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Eine pulmonale Hypertonie (PH) besteht nach Definition ab einem pulmonal-arteriellen Mitteldruck (mPAP) über 25mm Hg. Bei Verdacht auf PH erfolgt eine Echokardiografie mit Abschätzung des systolischen pulmonal-arteriellen Druckes (sPAP). Bei sPAP >35mm Hg, erfolgt ein Rechtsherzkatheter (RHK) zur Messung des mPAP. Es gibt Hinweise, auch echokardiographisch den mPAP quantitativ über die Accelerationszeit (AT) des Ausflussprofils über der Pulmonalklappe (PK) oder über die Refluxgeschwindigkeit bei eventuell vorliegender Pulmonalklappeninsuffizienz (PI) abschätzen zu können. Die Häufigkeit einer PI ist unklar, unte…

Schlagworte

Pneumologie