CareLit Fachartikel

Quantifizierung der Perfusion und Risikostratifizierung durch die Myokardperfusions-SPECT

B. Nowak, W. M. Schäfer · Der Nuklearmediziner · 2010 · Heft 02 · S. 91-104

Dokument
816967
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
B. Nowak, W. M. Schäfer
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 33
Seiten
91-104
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Myokardperfusions-SPECT diagnostiziert eine hämodynamisch relevante koronare Herzerkrankung mit hoher Sensitivität und Spezifität, gestattet eine semiquantitative Erfassung des Schweregrades und der Ausdehnung einer Myokardischämie und ermöglicht darüber hinaus eine zuverlässige Abschätzung der zukünftigen kardialen Ereignisrate unabhängig von anderen klinischen und diagnostischen Parametern. Ein Normalbefund in der Myokardperfusions-SPECT weist auf eine günstige Prognose hin und rechtfertigt eine restriktive Vorgehensweise. Mit zunehmendem Ausmaß von Perfusionsstörungen steigt das kardiale R…

Schlagworte

Myokardperfusions-SPECT koronare Herzerkrankung Perfusion Quantifizierung Risikostratifizierung myocardial perfusion SPECT coronary artery disease quantification risk stratification Der Nuklearmediziner